Wie der optimale Patientenlifter ausgewählt wird

Es gibt Personen, die sich nicht in der Lage befinden, sich eigenständig fortzubewegen. Dementsprechend sind sie auf fremde Hilfe angewiesen – wobei es die Helfer auch nicht immer leicht haben. Vor allem wenn es darum geht, schwere Personen aus dem Bett zu helfen oder sie wie auf ein Bett zu legen, kann es zum Teil sehr schwierig werden. Auch wenn die Krankenschwestern oder das Pflegepersonal mit mehreren Personen anpacken, so ist es nicht immer möglich, Personen sicher zu bewegen. Deshalb ist es manchmal unverzichtbar, einen Patientenlifter anzuschaffen.

Ein solcher Lifter ist eine ganz tolle Sache, da er den Pflege- und Behandlungsalltag stark vereinfachen kann. Mit Hilfe eines solchen Lifters befindet sich eine Person in der Lage, auch schwere Personen sicher anzuheben. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Patient wird auf einer Sitzfläche positioniert, bei der es sich üblicherweise um eine belastbare Textilie handelt. Diese kann mühelos unter den Patienten geschoben werden – sofern man ihn oder sie wenden kann, ist dies überhaupt kein Problem. Die Textilie wirkt wie eine Sitzfläche: An den Enden sind Ösen oder Haken befestigt, um eine Verbindung zum Patientenlifter herstellen zu können. Dann gilt es die Person mit dem Lifter nur noch anzuheben.

Selbstverständlich kann mit einem Patientenlifter nur dann zuverlässig gearbeitet werden, wenn es sich um ein sehr hochwertiges und belastbares Modell handelt. Die verantwortlichen Mitarbeiter von Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeheimen sollten deshalb sehr gut aufpassen, wenn es um die Auswahl geht. Es wäre falsch, ausschließlich auf den Preis zu achten. Letztlich ist es so, dass der Lifter sehr hochwertig sein bzw. es sich um ein professionelles Gerät für den professionellen Einsatz handeln muss, damit man vernünftig und sicher arbeiten kann.

Deshalb ist es ganz wichtig, sich genau zu informieren und im Handel vorher umzusehen, wenn man einen Patientenlifter kaufen möchte. Es lohnt sich, diese Zeit zu investieren: Wenn man Kataloge und Broschüren der Hersteller angefordert und studiert hat, weiß man in der Regel ganz genau, wie man am besten verfährt bzw. welcher Lifter am besten geeignet ist.

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