So wird die Handgelenkbandage richtig ausgewählt

So gut wie jeder Mensch musste schon mindestens einmal im Leben eine Handgelenkbandage tragen. Hierbei handelt es sich um eines der Produkte, das im Sanitätshaus mitunter am häufigsten verkauft wird. Die Nachfrage ist sehr groß – und das gleich aus verschiedenen Gründen. Im Wesentlichen ist zwischen zwei verschiedenen Anwendungsbereichen zu unterscheiden. Dementsprechend gilt es aufzupassen, wenn es um den Kauf geht.

Bei Sehnenscheidenentzündung bietet die Bandage viel Schutz

Ein ganz häufiger Fall der Anwendung ist das Tragen bei einer Sehnenscheidenentzündung. Den meisten Leuten geht es so, dass sie mindestens einmal im Leben betroffen sind – und viele trifft es sogar häufiger. Die Entzündung heilt nur relativ langsam ab, weshalb es umso wichtiger ist, das Handgelenk zu schützen.

In solch einem Fall ist es wichtig, dass das Handgelenk so wenig wie möglich beansprucht wird. Daher raten Ärzte oftmals zu Bandagen, die über integrierten Metallschienen verfügen. Die Schienen stabilisieren das Handgelenk und verhindern ein Umbiegen oder gar Umknicken. Der Kauf entsprechender Bandagen gestaltet sich ganz einfach, da man sie in wirklich jedem Sanitätshaus kaufen kann.

Auch beim Sport kann die Handgelenkbandage sehr wichtig sein

Beim Sport verhält es sich im Grunde genommen genau umgekehrt. Dort ist es häufig so, dass eine Bandage zum Schutz des Handgelenks getragen wird, jedoch gleichzeitig sehr flexibel sein muss. Vor allem beim Tennis oder auch beim Breakdance sind die Handgelenkbandagen äußerst stark verbreitet.

Der Schutz entsteht vor allem durch die Wärmeentwicklung: Die Handgelenke sind gut gepolstert. Damit man nicht mehr als notwendig schwitzen muss, gilt es als ratsam, spezielle Sportbandagen zu kaufen. Diese sind besonders atmungsaktiv und daher am besten geeignet. Teilweise können diese auch über Sportgeschäfte bezogen werden.

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